Diese Datenschutzerklärung erläutert die grundlegenden Prinzipien der Verarbeitung personenbezogener Daten im Zusammenhang mit werlerschluesseldienst.de. Personenbezogene Daten sind Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare Person beziehen. Die Verarbeitung erfolgt nach Maßgabe der anwendbaren Datenschutzgesetze, insbesondere der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), soweit diese Anwendung findet.
Die tatsächlichen Datenverarbeitungen hängen von der technischen Einrichtung der Website ab. Diese Erklärung muss daher vor der Veröffentlichung mit den tatsächlich eingesetzten Funktionen, Hostingdiensten und möglichen Drittanbietern abgeglichen werden.
Die datenschutzrechtlich verantwortliche Stelle ist die Person oder Organisation, die über Zwecke und Mittel der Verarbeitung entscheidet. Die erforderlichen Angaben zur verantwortlichen Stelle müssen entsprechend den geltenden gesetzlichen Anforderungen in der veröffentlichten Datenschutzerklärung ergänzt werden.
Technische Daten können verarbeitet werden, um die Website bereitzustellen, ihre Stabilität zu gewährleisten, Fehler zu untersuchen und unzulässige Zugriffe zu erkennen. Soweit weitere Funktionen eingesetzt werden, können zusätzliche Verarbeitungszwecke entstehen. Daten dürfen nur auf einer einschlägigen Rechtsgrundlage verarbeitet werden, beispielsweise zur Erfüllung rechtlicher Pflichten, auf Grundlage berechtigter Interessen oder aufgrund einer wirksamen Einwilligung, sofern die jeweilige Grundlage tatsächlich zutrifft.
Beim Aufruf einer Website können technische Informationen durch den Hostinganbieter in Serverprotokollen verarbeitet werden. Dazu können IP-Adresse, Zeitpunkt des Zugriffs, angeforderte Ressource, Browserinformationen, Betriebssystem und technische Statusmeldungen gehören. Welche Daten tatsächlich gespeichert werden, hängt von der Serverkonfiguration und den eingesetzten Diensten ab.
Solche Informationen können für den sicheren und zuverlässigen Betrieb erforderlich sein. Die Speicherdauer sollte auf den notwendigen Zeitraum begrenzt und entsprechend den tatsächlichen technischen und rechtlichen Anforderungen festgelegt werden.
Cookies oder vergleichbare Technologien können verwendet werden, um grundlegende Funktionen bereitzustellen, Einstellungen zu speichern oder gegebenenfalls Nutzungsstatistiken zu erstellen. Ob diese Technologien eingesetzt werden und welche Daten sie erfassen, muss anhand der tatsächlichen Website-Konfiguration geprüft werden.
Technologien, die eine Einwilligung erfordern, dürfen erst nach einer wirksamen Einwilligung aktiviert werden. Nutzer müssen über die relevanten Zwecke informiert werden und ihre Auswahl nach den geltenden Vorschriften verwalten können. Notwendige Technologien sind von optionalen Analyse- oder Marketingfunktionen zu unterscheiden.
Personenbezogene Daten werden nur weitergegeben, wenn dafür eine gültige Rechtsgrundlage besteht, dies zur Bereitstellung der Website erforderlich ist oder eine andere gesetzlich zulässige Voraussetzung vorliegt. Hostinganbieter und weitere technische Dienstleister können gegebenenfalls im Rahmen ihrer Aufgaben Daten verarbeiten. Die dafür geltenden Datenschutzanforderungen und erforderlichen Vereinbarungen sind zu beachten.
Angemessene technische und organisatorische Maßnahmen sollen Daten vor Verlust, unbefugtem Zugriff und missbräuchlicher Verwendung schützen. Eine absolute Sicherheit bei elektronischer Datenübertragung kann jedoch nicht garantiert werden.
Nach Maßgabe der geltenden gesetzlichen Voraussetzungen haben betroffene Personen insbesondere das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung und Datenübertragbarkeit. Sie können einer Verarbeitung widersprechen, soweit die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind, und eine erteilte Einwilligung mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.
Außerdem besteht das Recht, sich bei einer zuständigen Datenschutzaufsichtsbehörde zu beschweren. Ob ein einzelnes Recht im konkreten Fall besteht, hängt von den jeweiligen gesetzlichen Voraussetzungen ab.
Personenbezogene Daten werden nicht länger gespeichert, als es für den jeweiligen Zweck erforderlich ist, sofern keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten oder anderen zulässigen Gründe eine längere Speicherung verlangen. Die konkreten Fristen müssen anhand der tatsächlich verwendeten Systeme und Verarbeitungszwecke festgelegt werden.